| Wasserpreis, Grenzgänger |
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| Geschrieben von: Armand Wildanger |
| Montag, den 21. Februar 2011 um 14:42 Uhr |
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UPDATED Trinkwasser-KadergesetzDie ngl-snep zeigt sich schockiert über das Ausmaß und den Zeitpunkt der Preiserhöhungen für Trinkwasser. Dabei ist die Position der Regierung weitaus strenger als nötig, was in einer Verfremdung der Idee der Direktive endet. Wir glauben, dass in Krisenzeiten, in denen die Haushalte von zusätzlichen Ausgaben belastet werden (direkte und indirekte Steuererhöhungen, Erhöhung der Energiepreise…) und über keine zusätzliche Einkommen verfügen (seltene und ggf. sehr niedrige Gehaltserhöhungen) die Regierung die Haushalte nicht zusätzlich und unbegründet belasten darf. Wir erinnern daran, dass in Metz, welches ebenfalls in Europa liegt, der Wasserpreis bei 2,43€ pro Kubikmeter liegt, während er in Luxemburg bei 7,50€ liegt. Deswegen fordert die ngl-snep die Regierung auf, Artikel 9 Abschnitt1 der Direktive 2000/60/CE anzuwenden um u.A.
Dieses Bonus-Malus System kann ebenfalls auf die Verschmutzung angewendet werden (b) wobei die festgelegten Maximalwerte der Umwelt und vor allem dem Menschen Rechnung tragen. Diese Reform darf nicht von der Regierung dazu missbraucht werden, die Staatsfinanzen zu sanieren, und dies auf Kosten der gebeutelten Haushalte. Die ngl-snep appelliert hier an die nationale Solidarität, sowie sie Jean-Claude Juncker für die Finanzierung der Versicherungen während der Überschwemmungen im Osten des Landes vorgeschlagen hat. GrenzgängerDie ngl-snep zeigt sich über die von der Regierung angekündigten Maßnahmen erfreut, durch welche den Grenzgängern im Rahmen der Abschaffung des Kindergeldes und der Kompensierung durch Studienhilfen, die aber nur für Ansässige gelten, ein „gerechter und ausgeglichener“ Ausgleich zuteil werden soll. Die ngl-snep gibt sich jedoch mit solchen Ankündigungen nicht zufrieden und verlangt, dass die Grenzgänger den Ansässigen gleichgestellt werden. Die ngl-snep hält bis auf weiteres an seiner Entscheidung fest, die europäische Justiz einzuschalten, damit geltende Entscheidungen vom luxemburger Staat beachtet werden. |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Februar 2011 um 10:39 Uhr |






Kommentare
et ass e grousse Plaiséier Irch Publikatioun vun menger Buch iwwert Waasserpräiser fir des Wooch annoncéieren ze kennen.
Déi politesch a déi gesellschaftlec h Diskussiounen iwwert den Waasserpräis respektiv déi vill verschidden Waasserpräisser zu Lëtzebuerg kréien keen Enn – ze grouss ass den Impakt op d’Land.
Datt brandaktuellt Buch Der Wasserpreis – Tatsachen statt Politikermeinun gen vun den Autoren Christophe Wantz a Dirk Müller beliicht datt facettenräicht Thema aus enger Rei vun Perspektiven.
Ënner derwasserpreis.jimdo.com/ kennt Dir e puer Ausziich op Prouf liesen. Et war ganz einfach un der Zäit fir den Schratt ze maachen. Vill Freed bei der Probe-Lektür wënschen ech Irch.
Här Wantz Zitieren
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