| Unverantwortliche, unreife und feige Haltung der Gewerkschaften |
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| Geschrieben von: Armand Wildanger |
| Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 11:42 Uhr |
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Wir fragen uns, wie die vom Staat subventionierten Gewerkschaften die Arbeitnehmer vertreten wollen, wenn sie nicht am Verhandlungstisch sitzen. Die Haltung der Arbeitgeberverbände kann daran nicht schuld sein, da die Forderungen der Arbeitgeber seit langem bekannt sind: Wasser ist eben nass! Wir sind davon überzeugt, dass Verhandlungen ein Pfeiler der Demokratie sind: man muss verhandeln, umso mehr es sich um seine Wiedersacher handelt. Die Ablehnung von Verhandlungen stellen in unseren Augen die Frage der Repräsentativität, ja sogar der Legitimität solcher Gewerkschaften. Vielleicht ist es aber auch nur pure Feigheit, im Angesicht des Wissens darüber, was kommen wird. Die Gewerkschaften sind sich vielleicht ihrer Schwächen bewusst und wollen nachher sagen können: Wir waren nicht dabei, als diese drakonischen Maßnahmen beschlossen wurden. Welch unreife Haltung! _____________________________ credits to frankie_8 for the picture |



Die Exekutive der ngl-snep ist besonders schockiert über die Haltung der repräsentativen Gewerkschaften in der Tripartite.

Kommentare
Ech gesin nach emmer nët wéi een durch eng Eidel-Stull-Politik "de Kampf géint d'Privilegien vum Patronat an fir d'Rechter vun den Aarbechter" (Är Wieder) wëll féieren, à moins d'Situatioun ze radikaliséieren an op d'Strooss ze goen. Mais fir efficace ze sin fehlen den subventionnéier ten Gewerkschaften dofir d'Suen. Zitieren
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