| Geldsegen für die repräsentativen Gewerkschaften |
|
|
|
| Geschrieben von: Armand Wildanger |
| Montag, den 04. Januar 2010 um 15:00 Uhr |
|
Trotz Krise (oder eben gerade wegen der Krise) sehen die repräsentativen Gewerkschaften1 (zu denen wir nicht gehören) dieses Jahr wieder einem Geldsegen (durch den Staatshaushalt) in Höhe von 770.000€ entgegen, großzügig ausgegeben von der Regierung und gebilligt und abgesegnet (ohne demokratische Debatte) vom Parlament. Diese wohlwollende Geste wird vom Steuerzahler finanziert, und dies schon seit Jahren. Welch Menetekel in Krisenzeiten, bedenkt man das alte Sprichwort: "Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing".
1. Ein relativer Begriff der von Sozialwahlen zu Sozialwahlen angepasst wird, um es regierungsnahen Gewerkschaften zu ermöglichen, ihr Mitspracherecht nicht zu verlieren und von Privilegien profitieren zu dürfen, wie diesem Trinkgeld in Höhe von kapp einer Dreiviertelmillion Euro. |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Januar 2010 um 15:30 Uhr |





