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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Freitag, den 19. August 2011 um 15:33 Uhr |
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NEUER BETRIEBSRAT NIMMT SEINE ARBEIT AUF UND INFORMATIONSSITZUNG ZUR ÜBERNAHME VON COBELGUARD DURCH SECURITAS
Am Freitag Morgen hat der neu gewählte Betriebsrat von Cobelguard offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die NGL-SNEP ist durch Herrn Nicolas MARIEL im Betriebsrat vertreten. Sie können ihn erreichen unter
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Nicolas hat jegliche Posten im Betriebsrat abgelehnt (Vorsitzender, Vizepräsident, Sekretär...). Er hat sich für eine konstruktive Oppositionsarbeit entschieden, da die beiden anderen Betriebsräte (LCGB) mindestens den Grad eines Abteilungsleiters haben.
Man kann sich die Frage stellen, wie ein Abteilungsleiter Arbeitnehmer vertreten wird, wenn diese mit seiner Arbeit unzufrieden sind (Arbeitsplanung...).
Es gibt Zeiten, wo man in der Lage sein muss sich klar für eine Seite zu entscheiden.
INFORMATIONSSITZUNG
Die Betriebsführung hat die Gewerkschaften auf Anfrage des LCGB zu einer Informationssitzung eingeladen, um über die Übernahme von Cobelguard durch Securitas zu sprechen. Leider befasste sich diese Sitzung mehr mit der Vorstellung und der Arbeitsweise von Cobelguard, als mit der Zukunft der Angestellten. Eine sympathische Vorstellung aber ein bisschen überflüssig. Wie immer ist es so, dass jene die mehr wissen nichts sagen und jene die etwas sagen nichts wissen. Die Zukunft der Angestellten bleibt weiterhin ungewiss. Wir erinnern nochmals daran, dass Securitas Cobelguard "gekauft" hat und ihre Bedingungen zu diktieren wissen wird. Es muss weiterhin auf die Entscheidung der Konkurrenzbehörden in Belgien gewartet werden, welche frühestens für Anfang nächsten Jahres erwartet wird. Wir gehen davon aus, dass hier alles glatt laufen wird.
SPEKULATIONEN
Niemand kann also etwas konkretes sagen. Es ist klar, dass die kürzlich in der Presse erschienenen Berichte zu einer Strafverfolgung von Securitas und GRP Security in einer Affäre mit dem europäischen Rechnungshof die Arbeitnehmer stark beunruhigt, insbesondere jene, die von G4S gewechselt haben.
Solange aber der Strafprozess nicht abgeschlossen ist, gilt die Unschuldsvermutung: niemand ist schuldig, bevor er verurteilt ist.
Wir werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten, bis dahin: Business as usual.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 19. August 2011 um 21:02 Uhr |
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Donnerstag, den 25. März 2010 um 14:29 Uhr |
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Man soll nicht glauben, dass es sich hier um das DuPont Pausen-System handelt, sondern man muss sich schon fragen ob es sich nicht vielleicht zu einem DuPont Pannen-System entwickeln wird. Nachdem nach Jahren das Toyota-System bewiesen hat, dass man sich kaputt sparen kann, weil man allzu viel und an den falschen Enden Arbeitsabläufe rationalisiert hat, wurde das System nun von DuPont entdeckt. Nachdem sorgfältig ausgewählte Mitarbeiter/innen eine Art Dschungelcamp-Training absolviert haben, welches stark an die Ausbildungsmethoden einer weltweit bekannten Sekte erinnert, die nur einen Wert verehrt, nämlich den des Kapitals, wird mit großem finanziellem Aufwand versucht die Mitarbeiter zu überzeugen, dass dieses Programm ihnen auf allen Ebenen helfen soll die Arbeitsabläufe und die Arbeit zu erleichtern. Was keiner veröffentlicht ist, dass wenn die Arbeitsabläufe vereinfacht und weniger Zeit notwendig ist um dies zu bewerkstelligen, hinten an dieser Kette Ressourcen übrig bleiben welche nach und nach abgebaut werden. Man kann sich schon Sorgen machen wenn ein relativ großer Anteil an aktiven Gewerkschaftsmitgliedern sich so einfach von einem System überzeugen lässt und selbst eingebunden ist ohne sich eigene Gedanken über den wahren Zweck solcher Programme zu stellen und die Hintergründe solch eines Programms zu hinterfragen. Sicher man kann DuPont in erster Linie nicht unterstellen dass sie kurzfristig Arbeitsplätze abbauen wollen, aber Programme dieser Art werden gestartet mit dem Ziel um Geld einzusparen und um die Fixkosten zu reduzieren, also vordergründig um Arbeitsplätze abzubauen. Jeder eingesparte Cent kommt schlussendlich nur den Aktionären zu Gute aber wie so oft werden die Arbeitnehmer wieder leer ausgehen denn die sogenannte Absicherung der Arbeitsplätze ist leeres Gerede und wird sehr oft als Druckmittel benutzt um das Personal einzuschüchtern und um kritische Fragen zu vermeiden. Es ist schon paradox dass unsere Mitarbeiter das auch noch selbst mit guten Ideen in die Wege leiten sollen und sich selbst besser durch Mehrarbeit auslasten sollen. Die Aussagen in den Meetings waren sehr deutlich: Zeitabläufe welche vorher X – Stunden in Anspruch nahmen, hatten nach der Einführung von DPS nur mehr einen Bruchteil des Zeitaufwands „und lassen so die geäußer- ten Befürchtungen in naher Zukunft sicher zur Realität werden. Man kann Arbeitsplätze auch abbauen wenn man Abgänge einfach nicht mehr ersetzt.
Seit ein paar Jahren versucht man die Mitarbeiter bei Tarifrunden mit Peanuts abzuspeisen bzw. versucht man sogar Minus-Runden durchzusetzen, streicht man Picknick, sowie klammheimlich die Nikolausbescherung und unsere Führungskräfte wissen vor lauter Bonuszahlungen nicht mehr, was sie mit dem vielen Geld anfangen sollen. Ein Belohnungssystem für ideenreiche Mitarbeiter, welches die Einsparungen dieser Ideen keineswegs in Rechnung zieht, hat dazu geführt, dass gute Ideen immer mehr ausblieben, weil sie ihren Autoren außer viel Arbeit nicht viel einbrachten.
Aber was soll man von Führungskräften und deren Projekt halten, wenn sich diese in Werbefilmchen zu DPS als Dschungelcamp-Affen, Eisenbahnclowns und singende Jazzband darstellen lassen müssen.
Man kann sich da schon so seine Gedanken machen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. April 2010 um 15:59 Uhr |
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Mittwoch, den 14. Oktober 2009 um 19:04 Uhr |
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Der NGL-SNEP Betriebsrat von Argus Sicherheitsdienste ist besorgt über die Haltung der Firmenführung in Frankfurt. Vor 6 Monaten ist der Betriebsrat an die Geschäftsführung in Frankfurt herangetreten, um mit ihr über die Zukunft der Beschäftigten von Argus Luxemburg zu sprechen. Auch wurden der Geschäftsführung etliche Vorschläge zur Arbeitsplatzabsicherung unterbreitet. Die Firmenführung bleibt bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig und interessiert sich keinsterweise am Sozialdialog.
Der Betriebsrat fühlt sich von der Geschäftsführung im Stich gelassen.
Sollte sich diese weiterhin dem Dialog verschliessen, wird der Betriebsrat gewerkschaftliche Aktionen ins Auge fassen.
André HILGER, Betriebsratsvorsitzender
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Januar 2011 um 12:48 Uhr |
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Donnerstag, den 06. August 2009 um 16:36 Uhr |
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Der Luxair-Betriebsrat zeigt sich empört über die täglichen Abtastungen des Personals durch die Angestellten der externen Sicherheitsfirmen.
Diese "Leibesvisitationen" seien besonders peinlich beim weiblichen Personal, da dieses an intimsten Körperbereichen eingehend abgetastet werde.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 06. August 2009 um 16:50 Uhr |
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