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Betriebe
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Freitag, den 16. Dezember 2011 um 14:38 Uhr |
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G4S schert sich nicht um die Rechte der Arbeitnehmer
Wir haben kürzlich G4S und den EuGH aufgefordert dafür zu sorgen, dass G4S die Rechte der Arbeitnehmer in Sachen Weiterbildungskurse respektiert. Sie können den betreffenden Artikel hier lesen:G4S se fait rattraper par la (Cour de) Justice (deutsche Fahne oben rechts klicken für deutsche Version). In diesem Fall hat G4S, in gieriger und einfallsreicher Weise, alle Arbeitspläne so abgeändert, das die Kurse für alle Betroffenen in deren Freizeit fallen.
Unser Brief an den EuGH hat G4S so genervt, dass diese nur noch mit Frechheiten reagieren konnte (Anhang 1), was eigentlich nur ein weiteres Zeichen dafür ist, dass sie unrecht hat. Die argumentiert mit der Unfähigkeit der Gewerkschaften (was man verstehen kann wenn man sich die Aktivitätskurve der bei G4S verantwortlichen Gewerkschaften anschaut) sowie der Tatsache, dass es sich in dem Fall nicht um einen Sicherheitskurs handelt, sondern eine einfache berufliche Weiterbildung, welche nach Ansicht von G4S ganz natürlich während der Freizeit der Angestellten abzuhalten ist (ein Widerspruch in sich selbst).
Wir werden im Anhang einige interne Schreiben veröffentlichen, die nachweisen, dass es sich sehr wohl um Sicherheitskurse handelt (Anhang 2). Diese Schreiben zeigen auch mit aller Deutlichkeit, dass die Personalabteilung ihre Mitarbeiter wie Vieh behandelt und eigentlich gut daran täte, selbst an Weiterbildungskursen teilzunehmen (Anhang 3).
Anhang 3 zeigt unmissverständlich die Handlungsweise der Personalabteilung, die mit Erpressung den Arbeitnehmern mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes droht, sollten diese nicht an den Kursen, die in ihrer Freizeit stattfinden, teilnehmen. Solche Drohungen können nur einer Person entspringen, die sich darüber im Klaren ist, dass sie unrecht hat. Warum sich sonst die Mühe geben, Existenzängste bei den Mitarbeitern zu schüren. Ein Paradebeispiel an unmenschlichem und unwürdigem Verhalten seitens einer Personalabteilung, die ihrem Namen keineswegs gerecht wird.
Sie können selbst lesen und sich Ihre Meinung bilden.
Man darf sich fragen, inwiefern der EuGH über diese Praktiken im Bild ist und inwiefern er diese weiterhin intra muros dulden wird.
Anhang 4 zeigt unsere Empörung in einem Brief des Generalsekretärs, Armand Wildanger, an den Verantwortlichen der Personalabteilung bei G4S, Yves Didier.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Dezember 2011 um 21:31 Uhr |
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Betriebe
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Montag, den 12. Dezember 2011 um 16:16 Uhr |
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fff
Wie wir heute morgen erfahren haben, hat Cobelguard seinen jetzigen Direktor, Pierre LEICHT, zu einem Entlassungsvorgespräch eingeladen.
Zur Zeit ist nichts weiter über diese geplante Entlassung in Erfahrung zu bringen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Dezember 2011 um 16:29 Uhr |
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Presse
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 11:42 Uhr |
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Die Exekutive der ngl-snep ist besonders schockiert über die Haltung der repräsentativen Gewerkschaften in der Tripartite.
Wir fragen uns, wie die vom Staat subventionierten Gewerkschaften die Arbeitnehmer vertreten wollen, wenn sie nicht am Verhandlungstisch sitzen.
Die Haltung der Arbeitgeberverbände kann daran nicht schuld sein, da die Forderungen der Arbeitgeber seit langem bekannt sind: Wasser ist eben nass!
Wir sind davon überzeugt, dass Verhandlungen ein Pfeiler der Demokratie sind: man muss verhandeln, umso mehr es sich um seine Wiedersacher handelt. Die Ablehnung von Verhandlungen stellen in unseren Augen die Frage der Repräsentativität, ja sogar der Legitimität solcher Gewerkschaften.
Vielleicht ist es aber auch nur pure Feigheit, im Angesicht des Wissens darüber, was kommen wird. Die Gewerkschaften sind sich vielleicht ihrer Schwächen bewusst und wollen nachher sagen können: Wir waren nicht dabei, als diese drakonischen Maßnahmen beschlossen wurden.
Welch unreife Haltung!
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credits to frankie_8 for the picture
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Betriebe
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Geschrieben von: Armand Wildanger
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 11:42 Uhr |
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Eine Reihe von Sicherheitsleuten der Firma G4S haben uns darüber informiert, dass ihr Arbeitgeber sie zwingt, an einer vom Kunden in Auftrag gegebenen Weiterbildung während ihrer Freizeit teilzunehmen.
Alle Arbeitspläne wurden so umgeändert, dass die Angestellten am Tag der Weiterbildung frei waren.
In anderen Worten hat G4S alles so gedreht, dass eine professionelle Weiterbildung im Auftrag des Kunden in die Freizeit des Angestellten fällt und diese dementsprechend auch nicht bezahlt wird. Darüber hinaus hat die Betriebsführung von G4S die brillante Idee, diese Weiterbildung auch noch dazu zu benutzten, Mehrarbeit zu reduzieren (die Weiterbildung zählt als Freizeit) und sogar ggf. die Urlaubstage jener Angestellten zu kürzen, die im Stundenmalus liegen, da G4S, entgegen der Gesetze und wie es ihr beliebt, Arbeitsruhe mit Urlaub zu vermischt.
Im Angesicht der wachsenden Unzufriedenheit der Angestellten, die es leid sind, von der Betriebsführung von G4S wie Sklaven behandelt zu werden und darüber hinaus ihrem Ärger über den Betriebsrat Kund tun, welcher ihnen keinesfalls beisteht und sogar der Betriebsführung aktive Hilfe leistet, haben wir sofort einen Brief an G4S, den Gerichtshof sowie die Gewerbeinspektion geschickt.
Es kann nicht sein, dass beim Europäischen Gerichtshof illegale Praktiken Anwendung finden.
Der Gerichtshof hat umgehend reagiert und durch den Direktor der DG Infrastructures mitgeteilt, dass er G4S dazu auffordert, alle vergangenen sowie zukünftigen Weiterbildungen gesetzeskonform durchzuführen, und dass generell keine Gesetzeswidrigkeiten gedultet werden.
Wir hoffen, dass diese organisierte und klare Verletzung des Arbeitsrechts und die schallende Ohrfeige für G4S durch den EuGH Konsequenzen bei den Schuldigen bei G4S haben wird, und dies auf höchstem Niveau, da die Angestellten ihrerseits oft ohne Grund aus dem Betrieb geekelt werden!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Dezember 2011 um 12:42 Uhr |
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